Komplette Verpackungslinien für die chemische Industrie werden vor allem unter Berücksichtigung der geeigneten Auswahl der verwendeten Materialien hergestellt. Bei der Auswahl der richtigen Materialien arbeitet unser Unternehmen seit langem mit der Universität für Chemische Technologie in Prag zusammen. Alle Materialien werden vor ihrer Verwendung mit Experten abgestimmt. Füll- und Verpackungsanlagen in der chemischen Industrie lassen sich in zwei grundlegende Kategorien einteilen. Erstens auf Anlagen aus chemisch beständigen Materialien, die zum Abfüllen aggressiver saurer oder alkalischer Stoffe verwendet werden. Zweitens auf Anlagen für den Einsatz in Betrieben mit erhöhter Explosionsgefahr. Die Anlagen können mit einer Absaugung für gefährliche Dämpfe ausgestattet werden, und selbstverständlich sind auch erhöhte Sicherheitsvorkehrungen wie beispielsweise elektronische Verriegelungen der Sicherheitsabdeckungen vorhanden.
Die Verpackungslinien können direkt am Verpackungeingang automatisiert werden. Möglich sind rotierende oder rechteckige Zuführtische oder vollautomatische Stapel- und Entpalettieranlagen.
Bei der Herstellung der Abfüllmaschinen wird besonders darauf geachtet, dass das abgefüllte Produkt nicht in die Anlage tropft. Die Füllnadeln sind immer mit einem pneumatischen Verschluss und einer Tropfwanne ausgestattet, die den Förderer beim Wechseln zur nächsten Verpackung unter der Füllposition schützt. Der Förderer selbst verfügt im unteren Bereich über eine weitere Abtropfwanne, die das Auslaufen des Produkts auf den Boden verhindert. Für spezielle Anwendungen können Sie die Anlage mit einer Waage unter dem Förderer im Füllbereich oder einer Durchlaufkontrollwaage mit Aussortiermöglichkeit ausstatten.
Lineare oder rotierende Verschließmaschinen ermöglichen eine einfache Anpassung an verschiedene Verpackungsarten. Alle Arten von Schraub- und Druckverschlüssen sowie Sprühköpfen können verschlossen werden.
Die Etikettiermaschinen kann selbstklebende Rundumetiketten auf zylindrische Verpackungen aufbringen. Selbstklebende Etiketten für die Vorder- und Rückseite von Verpackungen verschiedener Formen, ggf. weitere zusätzliche Etiketten, die auf die Verpackung oder deren Verschluss aufgebracht werden. In Kombination mit einem Stempel- oder Thermotransferdrucker können weitere Zusatzinformationen wie Herstellungsdatum, Verfallsdatum und Chargennummer auf die Etiketten gedruckt werden. Eine Kameraüberwachung ermöglicht das Aussortieren von Verpackungen ohne Etikett oder Aufdruck.
Die Abfüllanlagen können mit verschiedenen Optionen für die Sekundärverpackung ergänzt werden, wie z. B. Verpackung in Kartons oder Schrumpffolien.
Um eine vollständige Automatisierung zu erreichen, können die Anlagen mit einer automatisierten Palettierung ausgestattet werden.


































